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Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


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Crohnicle 1/2006

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 
Neues bei MC 
Neues bei Cu 
Extraintestinale Manifestationen 
Erhöhte Leberwerte
Blutarmut 

APT Baden
Vorhandene Ressourcen nutzen 
Pouch OP 
Pouch – Treffen in U7brunn 
„Schneegestöber“
Kinder- und Jugendtreffen (Ankündigung)
Durch Coaching aus Krise 
Mein Leben mit MC
Krankheit und Glaube 
Crohnicle/Cover 
Aufruf an Arbeitgeber … CED
Mitgliederversammlung 2006
CD-Informationen
Heinzelmännchen der ÖMCCV 
Medizinischer Beirat der ÖMCCV
Wochenendveranstaltung 2007 (Ankündigung)

Zweigstellen:

Tirol
Oberösterreich
Steiermark
Burgenland
Vorarlberg
Kärnten
Niederösterreich-Nord
Niederösterrech-Süd
Salzburg 

CD-Informationen
Kontakt-Corner
Ambulanzverzeichnis
Termine 2006

Cover Crohnicle 2006/01, Mitteilungsblatt der Österreichischen Morbus Crohn - Colitis ulcerosa Vereinigung ÖMCCV
Leseprobe aus dem Beitrag "Extraintestinale Manifestationen:

Univ.Prof. Dr. Gottfried Novacek
AKH Wien/ Universitätsklinik für Innere Medizin IV
Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie

Extraintestinale Manifestationen sind außerhalb des Darms gelegene Krankheitserscheinungen, die mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ursächlich verbunden sind. Dies kann diverse Organe betreffen.

Das sind einerseits entzündliche Veränderungen der Gelenke und der Wirbelsäule, Augenentzündungen, typische Hautveränderungen, die meist an den Streckseiten der Beine auftreten, eine verminderte Knochendichte, Erkrankungen der Gallenwege, Nierensteine, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und Thrombosen (Blutgerinnsel).

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Leseprobe aus dem Beitrag "Durch Coaching aus der Krise:


Christian T. war der Verzweiflung nahe. Ein neuerlicher Schub gab ihm das Gefühl, sein berufliches wie privates Leben nicht mehr in den Griff zu bekommen. Der daraus resultierende Stress führte zu weiterer Verunsicherung. Ein Teufelskreis. Und diese Gefühle kennt nicht nur Christian T., sondern viele Menschen in Österreich, die eine Körper- und/oder Sinnesbehinderung oder eine chronische Krankheit haben.

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Crohnicle 2/2006
Inhaltsverzeichnis:

Vorwort 
Biologische Therapien - Tb Bluttests 
Rolle des Pathologen 
Virtuelle CT-Coloskopie
Glossar
Stellungnahme Prof. Gangl 
Shit happens 
Fragen - Antworten 
Patientenrechte 
Reiseapotheke
Mit dem Stoma auf Urlaub
APT-Info
APT Bruck/Mur 
Darmtag Hall in Tirol 
Balltogether 2006 
Präsentation der ÖMCCV bei der Landesausstellung Steiermark 
Kinder- und Jugendtreffen 2006 
Pouchtreffen Bad Hofgastein 
Pouchtreffen U7brunn 
EFCCA-News 
9. EYM-Meeting (European Youth Group) in Budapest 
LEBEN – ob man will oder nicht
Wochenendveranstaltung Frühjahr 2007 (Vorschau)

Zweigstellen:

Tirol
Oberösterreich
Steiermark
Burgenland
Vorarlberg
Kärnten
Niederösterreich-Süd- Raxausflug
Niederösterrech-Nord
Salzburg

CD-Informationen
Kontakt-Corner
Ambulanzverzeichnis
Termine 2007
Cover Crohnicle 2006/02, Mitteilungsblatt der Österreichischen Morbus Crohn - Colitis ulcerosa Vereinigung ÖMCCV
Leseprobe aus dem Beitrag "Rolle des Pathologen":

Univ. Doz. Dr. med. Cord Langner
Arbeitsgruppe für Gastrointestinale Pathologie
Institut für Pathologie
Medizinische Universität Graz

Stellenwert der Pathologie in der Klinischen Diagnostik

Wird gemeinhin über die Pathologie gesprochen, so assoziieren die meisten Menschen mit dem Berufsbild des Pathologen lediglich das Obduktionswesen, doch machen Leichenöffnungen nur einen Bruchteil der Arbeit eines Pathologen aus. Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen vielmehr die labortechnische Aufarbeitung und die anschließende kritische diagnostische Beurteilung krankhafter Veränderungen von Organen und Geweben aus allen klinischen Bereichen. Um dieses zu verdeutlichen: In Graz werden pro Jahr etwa 1000 Leichenöffnungen durchgeführt, aber etwa 130.000 Gewebeproben analysiert!
 
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Leseprobe aus dem Beitrag "Reiseapotheke":

Peter Enthammer (Leiter der ÖMCCV-Zweigstelle Salzburg)
OA Dr. Haas (LKH Salzburg, 1. Medizin)
Mag. Michaela Mandl (Landesapotheke Salzburg)
Gerlinde Wiesinger (Stomaambulanz, Leitende DGKS für Endoskpie/Chir.Ambulanz, Stoma und Kontinenzberatung)

Medikamente ins Handgepäck

Regelmäßig oder im Notfall einzunehmende Medikamente sollten unbedingt im Handgepäck mitgeführt werden. Bei interkontinentalen Flugreisen muss gegebenenfalls der Einnahmerhythmus geändert werden. Beträgt die Zeitverschiebung mehr als sechs Stunden, benötigt der Körper bis zu einer Woche, um sich an die neue Zeitzone zu gewöhnen.

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English version    Impressum      Sitemap      Kontakt      Letzte Aktualisierung: 16.12.2011 durch Franz Schiener