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Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


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Kapselendoskopie

Ein Bericht von ÖMCCV-Mitglied Doris Böhm
Kapselendoskopie
Seit geraumer Zeit habe ich meine Kapselendosko­pie im AKH hinter mich gebracht und möchte hier den Ablauf der Untersuchung weitergeben.

Am 29.10.2014 habe ich mich in der Tagesklinik gemeldet und bald darauf wurde ich kurz von einem Arzt aufgeklärt, welche Risiken möglich sind (steckenbleiben der Kapsel bei Engstellen im Darm).Dann bekam ich am Ober-und Unterbauch sieben Empfangs-Elektroden aufgeklebt und diese wurden dann mit einem Datenrekorder verbunden.Das Gerät trägt man wie eine kleine Tasche am Körper.Der Rekorder wird bis zur Beendigung der Untersuchung, nach ca.8-10 Stunden, am Körper getragen.Nach der “Verkabelung” musste ich die Video-Kapsel (26x11mm) schlucken.Diese sendet pro Sekunde zwei Bilder zum Rekorder.Dort wer­den diese gespeichert und später von Ärzten am PC ausgewertet.Ich denke, dass diese Arbeit sehr zeitaufwändig ist und ich deshalb auch so lange auf den Befund warten musste.

Während der Kapselpassage durfte ich mich frei im Haus bewegen. Flüssigkeitsaufnahme ist möglich, zwei Stunden nach dem Schlucken der Kapsel, Nahrungsaufnahme vier Stunden nach dem Schlucken der Kapsel.Die Vorbereitung findet wie bei einer Koloskopie statt.Die Videokapsel wurde in meinem Fall nach vier Tagen ausgeschieden.

Laut Befund wurden in meinem Dünndarm keine Entzündungen festgestellt! Da auch der Dickdarm schon mehrmals untersucht wurde und ohne Befund ist, lautet die Diagnose für mich: REIZDARM.
Bild aus Crohnicle 2/2015 


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