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Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


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Liebe Hilfesuchende, lieber Hilfesuchender,

wir, die Mitarbeiter der Österreichischen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa-Vereinigung (ÖMCCV) haben uns nach langen internen Gesprächen und schweren Herzens entschlossen, das Ambulanzverzeichnis aus der Veröffentlichung zu nehmen.

Folgende Gründe waren ausschlaggebend:

1) Immer mehr Krankenhäuser bieten im Rahmen der internen Ambulanz auch stundenweise eine Gastroenterologisch Ambulanz an, in deren Rahmen auch CED-Patienten behandelt werden.
2) CED-Ambulanzen werden von manchen Krankenhäusern, aus Kostengründen, aufgelassen.
3) Die Möglichkeiten der Behandlung von CED werden immer vielfältiger und auch komplizierter.
4) Die flächendeckende Versorgungslage mit CED-Ambulanzen wird seitens der Ärzte konträr der verantwortlichen Politik dargestellt – dazu siehe die Darstellung seitens der Ärzte und die Auskünfte seitens der verantwortlichen Politiker.

Für uns als Betroffene, und dazu zählen auch die ÖMCCV-Mitarbeiter, entsteht ein völlig unklares Bild, was trifft wirklich zu? Wir haben daher schon vor einiger Zeit die Ärzte des Arbeitskreises CED der ÖGGH ersucht, einerseits Richtlinien für eine CED-Ambulanz zu erstellen, anderseits eine mögliche Zuordnung der Ambulanzen in den Krankenhäusern zu treffen.

Kriterien können dabei aus unserer Sicht sein: Fallzahlen, Anzahl der Spezialisten, Weiter- und Ausbildungsstand der behandelnden Ärzte, technische Ausstattung des Krankenhauses, Wartezeit für Patienten, usw.

Auch der Niedergelassene Bereich darf für eine flächendeckende Versorgung nicht außer Acht gelassen werden, insbesondere da lange Anfahrtswege für CED-Patienten unter Umständen zu einer unerträglichen Tortur werden.

Die Fakten der einzelnen Krankenhäuser und deren Ambulanzen können aus der Veröffentlichung des Bundesministeriums entnommen werden. (siehe unten)

Alle Mitarbeiter der ÖMCCV, in sämtlichen Bundesländern, stehen jederzeit gerne auch weiterhin persönlich, per mail oder telefonisch für Auskünfte über eigene Erfahrungen mit Ärzten und Ambulanzen zur Verfügung.

Franz Schiener

Das Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend (BMGFJ), hat eine aktualisierte Ausgabe des Spitalskompass, welche gemeinsam mit der ÖBIG erstellt wird, auf der Website veröffentlicht. Der Spitalskompass ist auf der Website des Bundesministeriums abrufbar:

ÖBIG-Spitalskompass
Hospitals in Austria

Unter Krankheitsbild/Behandlung können auch die Fallzahlen der Krankenhausabteilungen eingesehen werden, was einen gewissen Rückschluss auf die Erfahrung der Krankenhausmitarbeiter mit der Behandlung einer Erkrankung zulässt.

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