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Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


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Sonstiges bei Morbus Crohn (MC)
Popo, Foto:Fotolia_3146393_S


Krebsrisiko: bei MC möglicherweise gering gegenüber der Normalbevölkerung erhöht



Lebenserwartung: im Vergleich zur Normalbevölkerung bei MC nicht wesentlich verringert



Rauchen: Ungünstig für den Krankheitsverlauf



künstl. Darmausgang (Stoma): chirurgisch angelegter Darmausgang an der Bauchdecke; Stuhl wird in Kunststoffbeutel aufgefangen, der auf die Haut geklebt wird
"Die ÖSTERREICHISCHE ILCO ist eine gemeinnützige  Selbsthilfe-Vereinigung von Stomaträgern, das heißt von Menschen mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang. Ziel dieser Patientenvereinigung ist es, Schicksalsgenossen mit Rat und Tat beizustehen."

Mehr Infos unter: www.ilco.at
e-mail: stomaselbsthilfeilco@tele2.at
1998 haben die Österreichische ilco und die Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa-Vereinigung die Doppelmitgliedschaft beschlossen, die großes Interesse gefunden hat (mehr unter Rubrik: Mitgliedschaft).

Innerhalb der ÖMCCV besteht eine eigene Stomagruppe, die vom Zweigstellenleiter-Stellvertreter der Steiermark, Rudi Breitenberger, betreut wird.

Mehr Infos unter: www.stoma.at
e-mail: breitenberger@oemccv.at

Es ist wichtig, sich gut zu informieren und eine regelmäßige ärztliche Betreuung zu haben, dies verringert die Angst und steigert die Lebensqualität. Angst und Depressionen erschweren das Leben und lassen die Symptome und Schmerzen noch schlimmer wirken. Eine medizinisch unbehandelte Erkrankung (auch vom Erkrankten unregelmäßig eingehaltene Therapieentscheidungen) können zu massivster und nachhaltiger Organschädigung mit schwersten Komplikationen führen. Hier beweist der mündige Patient die Verantwortung für seinen Körper mit konsequenter Beachtung des gemeinsam mit dem Arzt festgelegten Therapieplans (und Kontrolluntersuchungen auch nach längeren/langen beschwerdefreien Zeiträumen).

Und:
Jeder Mensch ist anders, daher wird die Therapie auf den Einzelfall abgestimmt. Je nach Schweregrad bzw. Ausbreitung der Krankheit wird therapiert, auch muss man Allergien und Unverträglichkeiten berücksichtigen.

Aus diesem Grunde gibt es von uns hier keine Angaben zu Medikamenten und ihrer Dosierung, denn es gibt eine Palette von Therapien. Nur eine davon ist die Psychotherapie, die bei psychosozialen Auswirkungen helfen kann.

Weiterführende Informationen finden Sie auch bei unseren Buchempfehlungen,

Berichte in der Zeitschrift Crohnicle über Vorträge:
Schwangerschaft und Fertilität bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED)

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