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| Spende für den Forschungsförderungspreis 2010 |
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Martin Schmidberger wurde am 7. September 1972 geboren. Sein Leidensweg mit Morbus Crohn begann im Jahr 1998. Er musste 28 zum Teil sehr schwere Operationen über sich ergehen lassen und hat diese bis vor zwei Jahren stets geduldig ertragen.
Auch in seinen schweren Zeiten war er in seiner selbstlosen Art immer für andere da. Alle, die ihn kannten, wussten, dass er sein Leid nie in den Vordergrund stellte.
Martin war seinem Namenspatron, dem Heiligen Martin, sehr ähnlich und teilte in seiner Bescheidenheit, das, was er hatte, stets mit anderen. Sein Herz hörte schließlich am Montag, den 23. März, völlig unerwartet zu schlagen auf.
Es wäre wohl in seinem Sinn gewesen, das Leid der an Morbus-Crohn oder Colitis ulcerosa erkrankten Menschen zu lindern. Seine Familie hat aus diesem Grund anstatt der Kranzspenden zu einer Spendenaktion für die Österreichische Morbus Crohn-Colitis ulcerosa Vereinigung (ÖMCCV) aufgerufen und stellt den Spendenbetrag von insgesamt Euro 1.200,-- dem Forschungspreis für das Jahr 2010 zur Verfügung.
In der Hoffnung, dass es jungen forschenden Ärzten gelingen möge, dem schmerzhaften Leidensweg der Krankheiten und damit einhergehendem seelischen Leid bald ein Ende zu bereiten.
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In lieber Erinnerung an unseren verstorbenen Martin Schmidberger

Familie, Tochter und Freunde, die dankbar sind, dass sie dich hatten!

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Wir danken Familie Moser und Frau Schmidberger für die Spende von Euro 1.200,--, welche uns in der Pfarrkirche Haid am 24. April 2009 im Beisein von Herrn Pfarrer Pichler überreicht wurde. Die Spende wird 2010 für den Forschungsförderungspreis der ÖMCCV verwendet. Wir wünschen den Hinterbliebenen von Herrn Martin Schmidberger viel Kraft bei der Bewältigung des schweren Schicksalsschlages!
Peter Enthammer, Josef Lechner, Walter Bruckner
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