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Fachbereichsarbeit über Morbus Crohn (MC)

Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege am Sozialmedizinischen Zentrum Ost der Stadt Wien
Langobardenstraße 122
1220 Wien

Vorbereitung auf ein Leben mit Morbus Crohn
Gut beraten oder allein gelassen?


Knett Melanie 

Vorwort

Morbus Crohn ist eine Erkrankung mit der ich von klein auf konfrontiert wurde. Bei meiner Mutter wurde die Diagnose gestellt, als ich knapp 5 Jahre alt war. Damals begriff ich noch nicht warum es der Mama immer schlecht ging. In der Volksschule konnte ich dann schon etwas anfangen mit dem Begriff „Krankheit“. Damals versicherte ich meiner Familie, dass ich einmal Ärztin werde und den Morbus Crohn heile. Je älter ich wurde, umso mehr verstand ich, dass es eine unheilbare Erkrankung ist. Man kann nur versuchen die Beschwerden zu lindern und den Betroffenen zur Seite stehen. Als ich nun mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule begann, wusste ich, dass das Thema meiner Diplomarbeit „Morbus Crohn“ sein wird – nur welche Themeneingrenzung? Das war nicht so einfach, da es bei dieser Erkrankung sehr viele Aspekte gibt, die es Wert sind erforscht zu werden.
Ich entschloss mich für die Patientenberatung, da ich von Gesprächen mit Betroffenen weiß, dass sie sich die erste Zeit nach der Diagnosestellung allein gelassen fühlten und nicht wussten, was diese Krankheit für sie und ihre Zukunft bedeutet.
Es ist mir ein großes Anliegen das Bewusstsein bei diplomiertem Pflegepersonal zu stärken, dass auch Beratung zu unserem Tätigkeitsfeld gehört. Diese Beratung muss sowohl professionell als auch einfühlsam ausgeführt werden, da sich die Patienten in einer Ausnahmesituation befinden und jede Hilfe benötigen.
Ich möchte mich bei allen Personen bedanken, die das Gelingen meiner Diplomarbeit möglich machten.
Ein besonderer Dank gilt meiner Mutter Karin Knett, die mir mit Informationen sowohl fachlicher als auch persönlicher Art zur Seite stand und mir den Kontakt zur Selbsthilfegruppe ÖMCCV ermöglichte.
Ebenso bedanke ich mich bei meiner Betreuerin Frau Gabriele Fuchs Hlinka, MSc., die mich bei der Umsetzung meiner Ideen professionell unterstützte.

Die Arbeit steht als pdf-download hier zur Verfügung.

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