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5. Pouch-Schneegestöber mit Rosa
März 2010 in Ramsau / Dachstein
Wieder waren 12 Personen plus erstmalig zwei Hunde auf den Pferdeschlitten von Kutscher Hans und Co. in die Halseralm unterwegs. Im Gegensatz zum letzten Jahr strahlte an diesem Tag die Sonne und heizte uns kräftig ein. Die zu diesem Zweck mitgebrachte Flüssigkeit von Helga G. hätten wir also nicht gebraucht, aber es schmeckte, wie immer hervorragend, (schließlich auch aus eigener Herstellung)!
So konsumierten wir auch unseren beliebten Kaiserschmarrn dieses Mal im Freien, zwischen frei laufenden Hühnern – herrliche Frühlingsgefühle erwachten und wir hielten unsere Köpfe in die Sonne und träumten ein bisschen vor uns hin.
Anneliese (Ehefrau, unseres im Jahr 2004 viel zu früh verstorbenen Pouchie Günther Loydl, war mit Schwester und Ihren zwei kleinen Hunden zum 1. Mal mit von der Partie und freute sich noch ein paar bekannte Pouchtreffen-Teilnehmer aus früheren Jahren zu treffen. Viele nette Erinnerungen wurden ausgetauscht. Am Abend zuvor überraschte uns mit solch einer Erinnerung auch Hansjörg aus dem nahe gelegenen Rohrmoos – es wurde ein unterhaltsamer Abend und es freut mich immer sehr, wenn Betroffene die Gelegenheit nutzen mit „Gleichgesinnten“ plaudern zu können.
Einige von uns versuchten sich an diesem Wochenende auch wieder auf der Schipiste und zwar gleich nach der Ankunft im Hotel. Natürlich ließen wir uns erst das inkludierte, herrlich leichte Mittagsbuffet von Suppen und Salatvariationen nicht entgehen. Wir nahmen den Ramsauer Schiberg „Rittisberg“ in Angriff, schließlich hatten noch nicht alle Kondition für diesen Winter aufgebaut. Heidi und Franz versuchten sich sozusagen „das 1. Mal“ in dieser Saison auf den Schiern – aber wer Heidi kennt?! Das Wetter meinte es fast zu gut für uns - der Schnee herrlich, die Pisten fast leer und unsere Lust am Schifahren ungebremst - führte zu Schweißausbrüchen. Wir waren fast froh als die Pisten geschlossen wurden und wir endlich alle, inzwischen versammelten Teilnehmer dieses „Schneegestöbers“ auf der Terrasse der „Beachhütte“ begrüßen konnten. |
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Rosa hat die Pochies gerufen - und es sind wieder einige gekommen.
Sie wurden mit einem Traumwetter in einer Traumlandschaft belohnt!
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Aber einer fehlte – Gerhard! – wir hoffen Gitti wird eines Tages wieder mit von der Partie sein, auch weiß ich heute noch nicht, ob die „Schneegestöber“ weiter bestehen werden.
Samstag Vormittag stand ein „Spaziergang“ auf dem Programm – nur das Ziel, wohin soll´s gehen …???? Franz M. hatte ein gutes Ziel vor Augen …. nur noch 5 min. (dieses er 3x verlängerte, bei wiederkehrenden Fragen). Es wurde, trotz anfänglichem Gemurre und bedrohlichen Zweiflern, eine „kleine Wanderung“, die letztendlich alle genossen und auf die auch alle stolz waren, alles ohne Ausfälle und größere Beschwerden geschafft zu haben - nur Alfred musste wegen seines schweren Morbus Bechterew Problem´s frühzeitig umkehren.
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Schifahren macht müde, und durstig
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Das wunderbare sonnige und warme Wetter verlockte zu einem kleinen Ausflug. |
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Das ersehnte Ziel, eine kleine Hütte am Waldrand in der prallen Sonne, konnten wir leider nicht lange genießen, da wir ja auch einen genau so weiten Rückweg vor uns hatten und letztendlich zeitgemäß zur Schlittenfahrt bereit und fit sein wollten.
Hans G. wurde leider auf der Fahrt zur Halseralm krank (Überanstrengung? - man weiß es nicht) – jedenfalls in den Tagen darauf machte sich ein kleine Welle eines Darmvirus breit, der viele der Teilnehmer traf (mich eingeschlossen), doch Hans musste die Woche darauf sogar im Krankenhaus verbringen.
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Sonnbänk

Alle haben das schöne Wetter genossen!!
Was lernt man aus der G´schicht (Pouchie): wir ernten mit der Zeit wieder Energie, Lebensfreude –Lust und Sinn, aber wir bleiben trotzdem anfällig für vieles.
Ich möchte mich bei allen Teilnehmern bedanken, das waren 5 Jahre „Schneegestöber-Wochenenden“ - lustig, diskussionsfreudig, sportlich und zugleich bequem und vor allem – freundschaftlich!!! Annelies übergab mir übrigens noch eine großzügige Spende für unsere Vereinigung - die ÖMCCV. Ich kann nur sagen, Herzlichen Dank!
Rosa Stocker
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