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| Crohnicle 1/2009 |
Inhaltsverzeichnis: |
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| Leseprobe aus dem Beitrag "Therapie von CED in den letzten 25 Jahren" Univ. Prof. Dr. Walter Reinisch Univ.-Klinik Innere Medizin III, Abt. Gastroenterologie & Hepatologie AKH Wien, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien Den größten Fortschritt in der Behandlung chronisch entzündlicher Darmerkrankungen hat zuletzt die Einführung der Biologika gebracht, deren Positionierung in der Behandlungskaskade noch nicht abgeschlossen ist. Leseprobe aus dem Beitrag "EFCCA" Elisabeth Fiedler Die ÖMCCV ist Gründungsmitglied der European Federation of Crohn's and ulcerative Colitis Associations (EFCCA), die derzeit 24 Mitgliedverbände aus 23 Ländern mit 110.000 Mitgliedern hat (www.efcca.org). |
| Crohnicle 2/2009 |
| Inhaltsverzeichnis: Vorwort Harnwegsteine bei CED 12. Wiener Arzt-Patienten-Tagung Infrarot-Therapiesystem Einladung zur Teilnahme an der STICC-Studie Ausschreibung Forschungsförderungspreis 2010 Spende für den Forschungsförderungspreis 2010 Informationstage "Gesunder Darm" Morbus Crohn Workshop die CROCOs 24. Pouchtreffen „Abszesse und Fisteln – wie passt das zum Pouch“ 24. Pouchtreffen (Bilder) Wandertag Oberösterreich Auf der Suche... Toilette-Finder Body-Check Weihnachtsmenü Zweigstellen: Oberösterreich Wien/Niederösterreich Nord Niederösterreich Süd Burgenland Steiermark Salzburg Tirol Vorarlberg/Kärnten |
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| Leseprobe aus dem Beitrag "Harnwegsteine bei CED" Med.Rat Dr.Rudolf Fiedler (Ein) beratender Arzt der ÖMCCV Bei den CED können über homogene oder heterogene Matrixkristallaggregation gehäuft biominerale Konkremente im Harn entstehen. Bei permanent übersättigter Lösung können sie auf unterschiedliche Art wachsen, teilmobil bleiben, aburiniert werden oder sich an geeigneten Orten wie in Nieren, Harnleitern, Blase, Harnröhre festsetzen. |
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