Statement Elisabeth Fiedler
ÖMCCV-Vorstandsmitglied, EFCCA-Delegierte 1020 Wien, Ob. Augartenstr. 26-28
Die Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa-Vereinigung vergibt seit 1990 – je nach ihren finanziellen Möglichkeiten einen Forschungsförderungspreis (FFP). Dieser soll dazu dienen, wissenschaftliche Arbeiten, welche das Thema chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) zugrunde haben, zu initiieren, zu fördern und anzuerkennen.
Im heurigen Jahr 2008 wird der FFP in der Höhe von € 3500.-- übergeben. Dieser Preis wurde heuer gemeinsam dotiert von der ÖMCCV, der Wr. Städtischen Versicherung Vienna Insurance Group und der Abbott Gesellschaft m.b.H. Eingereicht wurden drei ausgezeichnete Arbeiten unterschiedlicher Art und Thematik, und zwar:
Dr.Sieglinde Angelberger et al. (Medizinische Universität Wien): “NOD2/CARD15 gene variants are linked to failure of antibiotic treatment in perianal fistulating Crohn´s disease”,
Dr.Alexander Moschen et al. (Universitätsklinik für Innere Medizin, Innsbruck): „Visfatin, an Adipocytokine with Proinflammatory and Immunomodulating Properties”, und
Angela Tröber (Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Ausbildungszentrums West, Hall in Tirol): „Diagnose Morbus Crohn – Aufgeklärt oder alleine gelassen?“
Entsprechend der Entscheidung der Jury geht der Preis dieses Jahr an Frau Dr.Angelberger, da das Ergebnis ihrer Arbeit eine unmittelbare praktische Relevanz für CED-Kranke bedeutet und bewirkt.
Kontakte: E.Fiedler, elisabeth.fiedler@gmx.at
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