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| ÖMCCV-Forschungsförderungspreis 2008 an Dr. Sieglinde Angelberger für die Arbeit “NOD2/CARD 15 gene variants are linked to failure of antibiotic treatment in perianal fistulating Crohn´s disease” |
Die Österreichische Morbus Crohn/Colitis ulcerosa-Vereinigung (ÖMCCV) vergibt seit1990 einen Forschungsförderungspreis (FFP). „Dieser Preis soll dazu dienen, wissenschaftliche Arbeiten, welche das Thema chronisch entzündlicher Darmerkrankungen (CED) zugrunde haben, zu initiieren, zu fördern und anzuerkennen“, erklärt Elisabeth Fiedler, ÖMCCV. Heuer wurde der FFP in der Höhe von € 3500.-- gemeinsam von der ÖMCCV, der Wr. Städtischen Versicherung AG Vienna Insurance Group und der Abbott Gesellschaft m.b.H. dotiert. Sponsoren Wr. Städtische Versicherung AG und Abbott Gesellschaft mbH. Mag. Hermann Fried, Leiter Personenversicherung der Wr. Städtischen Versicherung AG Vienna Insurance Group, definiert die Beweggründe für engagiertes Sponsoring für soziale Projekte: „Die bestmögliche medizinische Versorgung ist uns als einem der führenden, privaten österreichischen Gesundheits- und Pflegeversicherer ein wichtiges Anliegen.“ Und Mag. Ingo Raimon, General Manager, Abbott Österreich: „ Als weltweites Gesundheitsunternehmen, das aktiv Forschung betreibt, verstehen wir die Wichtigkeit von laufender Forschung und Innovation“ und weiter „ gemeinsam mit der ÖMCCV möchte Abbott durch diesen Forschungsförderungspreis mehr für betroffene Menschen erreichen.“ |
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Die Arbeit „NOD2/CARD15 gene variants are linked to failure of antibiotic treatment in perianal fistulating Crohn´s disease“ von Dr. Sieglinde Angelberger erhält den heurigen ÖMCCV-Forschungsförderungspreis. Das Ergebnis dieser Arbeit liefert einen wichtigen, praxisrelevanten Beitrag, um eine für die einzelne PatientIn individuell maßgeschneiderte Therapie erstellen zu können bei einer besonders schweren Verlaufsform des Morbus Crohn, jener mit Fisteln im perianalen Bereich. Die Preisträgerin Dr. Sieglinde Angelberger erläutert: „Die rechtzeitige Erwägung therapeutischer Alternativen bei Patienten mit perianaler Fistulierung und gleichzeitigem Vorliegen von Mutationen im NOD2/CARD15 Gen könnte helfen, das Risiko für Nebenwirkungen unter einer antibiotischen Therapie zu minimieren.“ Christine Gmeinder |
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| Die Statements und die Kurzzusammenfassung der prämierten Arbeit können Sie durch Klicken auf den Titel nachlesen: |
Statement Elisabeth Fiedler Statement Dr. S. Angelberger Statement Prim Dr. P. Weiss Statement Mag. Hermann Fried Statement der Firma Abbott Kurzzusammenfassung der prämierten Arbeit |
| Die Vergabebedingungen des ÖMCCV-Forschungsförderungspreises können Sie hier nachlesen. nach oben |