ÖMCCV HOME
Druckansicht Kleine Schriftart Mittlere Schriftart Grosse Schriftart   
Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


Wir über uns
 
Krankheitsbilder CED
 
Termine
 
Tipps
 
Infos
Berichte von Veranstaltungen
News
Präsentation der Diplomarbeit „Der Feind in meinem Bauch“
Pressekonferenz mieses Bauchgefühl
Behindertenparkausweise werden vom Bundessozialamt ausgestellt
Pharma-App „Darm AKTIV“ hilft Colitis-ulcerosa- und Morbus-Crohn-Patienten
Kohlenstoffdioxid statt Luft zur Aufblähung des Darms
Eventaward
Patienten rufen Befunde über Internet ab
Bewährt: Internet-System erspart viele Gänge ins Krankenhaus
Duft und Desinfektion: Weihrauch
Presseaussendung zum 1. Österreichischen CED-Forum, 27. Mai 2010, Wien
Tiroler folgt Ruf der Elite-Uni
Forschungsförderungspreis 2010
Fachbereichsarbeit über Morbus Crohn (MC)
Richtungsweisende Morbus Crohn Studie
Anastacia
Vorträge von Inflammatory Bowel Diseases 2010
Pressekonferenz "Chronisch krank" 26.11.2009
CED - Wissenschaftliche Leistungen der Wiener Gastroenterologie von 1982 bis 2009
Handout Mini Med Studium
Archiv
Forschungsberichte
Recht und Rechtssprüche
Pressespiegel
Beirat
Ambulanzsuche
Arztsuche
 
Kontaktmöglichkeiten
 
Links
 
Toiletten können Leben retten

Der Mangel an ordentlichen Toiletten und Sanitäranlagen ist jährlich für den Tod von fast zwei Millionen Menschen verantwortlich. Darauf weist die "World Toilet Association" hin, die letzte Woche in Seoul zusammengetroffen ist.

"Es ist bedauerlich, dass das Thema Darmentleerung nicht so viel Aufmerksamkeit erhält wie Ernährung oder Wohnen", erklärte der Leiter der Vereinigung, Jack Sim. Er wies darauf hin, dass rund 2,6 Milliarden Menschen weltweit keinen Zugang zu adäquaten sanitären Anlagen haben. 1,8 Millionen Personen würden jährlich an Durchfallerkrankungen versterben, die vor allem durch diesen Missstand bedingt seien, ergänzte Shigeru Omi von der Weltgesundheits-Organisation (WHO).

Der Großteil dieser Todesfälle erfolge in Asien, 90 Prozent der Opfer seien Kinder unter fünf Jahren, so Omi weiter. "Stellen Sie sich nur vor, wie vielen Kindern das Leben gerettet werden könnte – durch einfache, kostengünstige Maßnahmen bei Sanitäranlagen und Hygiene", appellierte der WHO-Vertreter. Nun soll in Kampagnen investiert werden, die das Bewusstsein für das Thema Hygiene schärfen und für Investitionen in WC-Anlagen werben sollen. Das Jahr 2008 haben die Vereinten Nationen als "Jahr der sanitären Grundversorgung" ausgerufen.

Quellen:
Reuters Health; worldtoilet.org

weitere Beiträge zu diesem Thema:
German Toilet Organization
Schlüssel Behinderten-WC
Gedanken zu einem „dringenden Bedürfnis“

nach oben


English version    Impressum      Sitemap      Kontakt      Letzte Aktualisierung: 20.11.2013 durch Franz Schiener